Seniorentreffpunkt Bad Sooden-Allendorf

Besuchen Sie uns im städtischen Seniorentreffpunkt, Rathofstraße 2 in Bad Sooden-Allendorf. Unser Haus bietet viele Möglichkeiten, Ihren Ideen und Kreativitäten freien Auslauf zu gewähren.

Auf den folgenden Seiten können Sie einenkleinen Einblick in unsere Arbeit erhalten:www.seniorentreff-bsa.de

Kontakt:

Seniorentreffpunkt Bad Sooden-Allendorf
Alexandra Kobusch

Rathofstr. 2
37242 Bad Sooden-Allendorf

Tel. 05652-4058
E-Mail kobusch@seniorentreff-bsa.de

Termine & Angebote

Montag  
14:00 Uhr Boule-Spielen für Damen
15:00-17:00 Uhr Oldies Singers
15:00 Uhr Seniorenkino im Kurtheater
(jeden 3. Montag im Monat)
   
Dienstag  
14:00-17:00 Uhr Spielhölle
14:00-17:00 Uhr Strickliesen -neu-
14:00-17:00 Uhr Flinke Finger
15:00-17:00 Uhr Kegeln
   
Mittwoch  
15:00-17:00 Uhr Graue Stars
15:00-17:00 Uhr Kegeln
   
Donnerstag  
09:30 Uhr Markttreff im Seniorentreffpunkt
14:00 Uhr Boule-Spielen für Herren
14:00-17:00 Uhr Spielhölle
14:30-17:00 Uhr Bunter Nachmittag mit Kaffeetafel
15:30-17:00 Uhr Fröhliche Spätlese
18:00 Uhr Patchwork-Gruppe
   
Samstag  
14:30-18:30 Uhr Behindertentreff - Selbsthilfegruppe
für Rollstuhlfahrer
(jeden letzten Samstag im Monat)
Frau Ewald, Tel. (0 56 52) 10 14

Neuigkeiten im und aus dem Seniorentreffpunkt

Verjüngung auf der Gobert

Mit Verjüngung ist hier nicht der Baumbestand im nahgelegenen Thüringer Wald gemeint, sonderndie Besucher/innen des städt. Seniorentreffpunktes BSA, die kürzlich einen ihrer beliebten Ausflüge inden Wald unternahmen. Ziel war diesmal der Weg zur Nase mit Endstation Gobert, von wo aus maneinen herrlichen Blick über das Werratal bis hin zum Hohen Meißner hat. Mit Unterstützung vomGrenzmuseum Schifflersgrund und den Balzerborn Kliniken ging es mit Kleinbussen in Gebiete, diedie Senioren zu Fuß keinesfalls mehr erreichen können.

„Hier waren wir in früheren Zeiten sehr oft auf Wanderschaft. An Sonn- oder Feiertagen mit derFamilie und Freunden, ein Stück ahler Wurscht und einem gekühlten Gerstengetränk im Gepäck ginges los. Heute, in unserem hohen Alter, ist das nicht mehr zu schaffen, darum sind wir so glücklich, dasauf diesem Weg noch erleben zu dürfen!“, berichten die teilweise über 90jährigen mit einerFreudenträne im Auge.

Über die Mithilfe von Forstdirektor a.D. Henning Niemann und dessen Frau Christa freute sich dieLeiterin der Senioreneinrichtung umso mehr, als diese die entsprechenden Genehmigungen bei denzuständigen Ämtern zum Befahren der Waldwege einholten und den Aufenthalt mit interessantenFachinformationen bereicherten.

„Wir haben eine atemberaubende Natur mit vielen Besonderheiten in Flora und Fauna um uns herumund genau diese möchte ich auch der älteren Generation zugängig machen, denjenigen, die Wald undFlur von jeher als bereichernden und schützenswerten Lebensraum erlebten und bis heute schätzen“,so Kobusch.

„Unsere attraktive Landschaft im Werra-Meißner-Kreis lockt jährlich u.a. zahlreiche Touristen inunsere Gegend, leider bleibt unseren einheimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern älterer Jahrgängeder Weg dorthin oftmals verwehrt“, bedauert die Leiterin. Darum entstand vor nunmehr vier Jahrendieses Projekt.

Bei den kurzen Spaziergängen, teilweise sogar mithilfe eines Rollators, konnten z.B. spezielleOrchideenarten, die auf dem stark kalkhaltigen Boden besonders gut gedeihen, bewundert werden.Diese Ausflüge sind ohne Zweifel geprägt durch Staunen, Genießen, Lernen, Erinnern und vielFreude, eine echte, kurzfristige Verjüngungskur eben!

Endlich da – die neue Küche im städt. Seniorentreffpunkt

Lang hat´s gedauert und umso besser ist´s geworden: In den städtischen Räumlichkeiten des Seniorentreffpunktes an der Rathofstraße strahlt die ersehnte Küche in neuem Glanz.

Mitte November wurde sie zum Markttreff mit Unterstützern aus Politik und Wirtschaft, Sponsoren, Vertretern des Sozialkreises e.V. BSA und ehrenamtlichen Helfern unter  Anwesenheit des Bürgermeisters Frank Hix, der Leiterin der Einrichtung, Alexandra Kobusch und Vertretern der Stadtverwaltung offiziell und feierlich eingeweiht. Gewerkelt wurde hier schon einige Tage zuvor, denn die eifrigen Seniorinnen haben aus verschiedenen Anlässen schon die ein oder andere ehrenamtliche Arbeitsstunde in ihre neuen Wirkungsstätte geleistet und auch Alexandra Kobusch genießt die Arbeitserleichterung dank modernster und komfortabler Ausstattung.

Hier sollen, neben den seit langem etablierten und beliebten Angeboten, im Zuge dieser Neuanschaffung viele neue, zum Teil auch generationenübergreifende Aktionen und Projekte rund ums Kochen und Backen umgesetzt werden. Möglich war der Einbau nur durch sogenannte Leadermittel der EU und Zuschüssen des Kreises, der Unterstützung des Sozialkreises, mit Helga Finger an der Spitze, vielen Spendern und fleißigen Gruppen, die verschiedene Arbeitseinsätze geleistet haben. Der Eigenanteil der Stadt, der Voraussetzung für die Freigabe der finanziellen Mittel ist, wurde somit durch Eigenleistung gesichert, was mit den Auflagen unter dem kommunalen Schutzschirm konform läuft.

Die Küche wertet die gesamte soziale Einrichtung insgesamt auf und wird auch für Mieter der Räumlichkeiten für private Veranstaltungen außerhalb der Angebotszeiten deutlich attraktiver.

Stricken – ein traditionelles Handwerk!

Die Älteren können´s fast alle – die jüngeren Frauen wollen´s lernen: Stricken,

eine Handarbeit, die besonders in den letzten Jahren wieder stark in Mode gekommen ist.

Grobgestrickte Schals, sogenannte Loops, dicke Wollpullis mit Zopfmuster und Bommelmützen, all das ist top aktuell und wird wieder gerne getragen. Wohl dem, der firm genug ist, sich das ein oder andere Unikat selbst anfertigen zu können!

Und wie wertvoll und altbewährt sind selbstgestrickte Strümpfe? Mit Geld kaum zu bezahlen!

Um diese Fertigkeiten zu erlernen oder sein geschicktes Wissen und Können weiter zu geben, oder aber auch Erfahrungen auszutauschen, lädt der städtische Seniorentreffpunkt zu einer gemütlichen Strickrunde in seine Räumlichkeiten an der Rathofstraße in Allendorf ein.

Dort erwartet sie jeweils dienstags ab 14 Uhr die Leiterin der Einrichtung, Alexandra Kobusch, die sich auf hoffentlich viele `Strickliesen` aller Altersgruppen freut und in lauschiger Atmosphäre bestimmt auch eine Tasse Kaffee oder Tee für alle fleißigen Werkelnden parat hat.

Eine Startergruppe hat sich bereits zusammen gefunden und erwartet herzlich alle Wissbegierigen oder Kenner, die auch Lust und Laune haben, sich mit Wolle und Nadel, aber darüber hinaus auch miteinander zu vergnügen!

Weitere Informationen erhalten Sie auch im städt. Seniorentreffpunkt unter der Nummer 05652-4058.

Aktuelle Veranstaltungen für Jung und Alt